Annas Blog

Tag: Freunde (page 2 of 2)

Sprachblüten

Die Sonne scheint und es wird Frühling. Allerdings sind die Bäume noch recht kahl und außer vereinzelten Frühblühern sind noch nicht viele Blüten zu sehen.

Zum Ausgleich dafür wurde ich dieses Wochenende mit einer breiten Palette an “Sprachblüten” konfrontiert. Darunter befanden sich sowohl Ausrutscher in den tiefsten Sprachsumpf als auch kreative Formulierungen aus der Hausarbeit meiner Schwester, bei der ich schon das Thema nicht verstanden habe. ;)

Ich möchte euch an dieser Stelle ein wenig an den hübschesten Auswüchsen teilhaben lassen. Aber Achtung nicht alles davon ist jugendfrei!

Gestern Abend waren wir auf einer Geburtstagsfeier. Und wie häufig rutschen Gespräche unter Erwachsenen zu fortgeschrittener Stunde und unter dem Einfluss von zu viel Alkohol auch gerne mal unter die Gürtellinie.  – Man verzeihe mir bitte an dieser Stelle den Niveauverlust, aber ich konnte nicht anders als es aufschreiben. – Neben abstrusen Geschichten über Sexunfälle (“Epileptikerin beißt ihrem Ehemann den Penis ab” und “Gips in der Harnröhre als Potenzmittel ist keine gute Idee”) habe ich tolle neue Worte gelernt. “Trackermuschi” und “Fernfahrerfotze” kannte ich zum Beispiel nicht. Und im Zusammenhang mit Hackfleisch und perversen sexuellen Vorlieben fiel irgendwann der Satz: “Da wird der Fleischer zum Zuhälter!” Aber mal abgesehen von schmutzigen Geschichten wars ein netter Abend ;) Er schien halt nur unter dem Motto “Heute sinkt für Sie: Das Niveau!” zu stehen.

Ganz eigene Stilblüten hat dagegen meine Schwester in ihrer jüngsten Hausarbeit produziert. Thematisch bewegt sich diese im Bereich Kunstwissenschaft und Philosophie und es handelt sich um eine Außeinandersetzung mit dem Futurismus in Russland (Ok ich nehme es zurück, ein bisschen was habe ich doch verstanden). Dieser hat sich ihrer Beschreibung nach “nicht ganz am Vorabend des ersten Weltkriegs, aber doch etwa um die Teezeit” entwickelt. Das ist zwar keine päzise Zeitangabe, wir lernen jedoch Folgendes:

1. Die Verfasserin ist Teetrinkerin – Norddeutsche oder Engländerin. (Wir wissen natürlich was zutrifft.)

2. Der zweite Weltkrieg hat an einem Abend begonnen.

3. Präzise Zeitangaben in geschichtlichen Abhandlungen sind überflüssig, hauptsache die Schreiberin wird ausreichend mit schwarzem Tee versorgt. (Was offensichtlich nicht der Fall war.)

Abschließend habe ich noch gelernt, dass die Russen (vor allem die Futuristen unter ihnen) größenwahnsinnig waren, aber auch das ist ja eigentlich nichts Neues. Ob Putin wohl auch eine “utopische Welttransformation” anstrebt? Ich hoffe nicht, denn diese besteht nach Meinung meiner schwarzteesüchtigen Schwester aus der “Vollendung der Schöpfung” und das hört sich keinesfalls gut an. Unsere Welt ist doch super wie sie ist, ein wenig unperfekt und sprachlich voller einzigartiger bis abartiger Bilder. Eine wundervolle Spielkiste für jeden, der damit umgehen kann oder zumindest glaubt dies zu können.

 

Gezeichnet:

Anna, die glaubt mit Sprache umgehen zu können (auch wenns an der Rechtschreibung bisweilen hapert) ;)

 

Was mir zu denken gibt …

Es war eine interessante Woche. Ich habe noch viel hospitiert und weiß inzwischen auch wie ich mein Stundensoll erfüllen kann, kennen die Themen und habe die Planung für die ersten beiden Doppenstunden bereits an die Lehrerin der Klassen geschickt.

Es war aber auch in anderer Hinsicht interessant. Ich wurde mit Themen wie Ökobilanz und CO2-Bilanzen konfrontiert, habe Filme über die Lebensmittelindustrie in den USA gesehen und hatte Gelegenheit mich mit FairTrade auseinanderzusetzen.

Keines dieser Themen ist für mich wirklich neu und ein Studium, dass die Beschäftigung mit Lebensmitteln und Ernährung vorsieht, regt zwangsläufig zu einer intensiveren Beschäftigung mit der eigenen Ernährung an. Ich esse, wenn ich nur für mich koche, nie Fleisch, kaufe überwiegend, wenn auch noch nicht aussschließlich, Bio und mache mir Gedanken über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Trotzdem habe ich mich nie als militanten Vertreter der “Öko-Bewegung” verstanden. Ich rede natürlich gerne über soclhe Themen, kann mich auch entsprechend ereifern, versuche aber Unwillige nicht unbedingt von irgendwas zu überzeugen.

Gestern war ich bei meiner Schwester und ihrem Freund zum “Angrillen” eingeladen. Das fand auf dem Balkon statt, sodass wir gemütlich in der warmen Wohnung sitzen konnten. Die Anwesenden waren alle etwa um die dreißig und es ware eine nette und lustige Gesellschaft. Erstaunt hat mich aber, dass meine Einstellung zu Fleisch, obwohl ich sie gestern gar nicht kundgetan habe, für Diskussionen gesorgt hat. Der Freund meiner Schwester ist Metzgerssohn und sein Fleischkonsum übersteigt die DGD-Empfehlungen mit ziemlicher Sicherheit erheblich. Aber auch die anderen Anwesenden haben ordentlich zugelangt. Mein Tischnachbar dürfte ca. 3 Würste und ebensoviel Steaks verschlungen haben, aber er war damit nicht allein. Sprüche wie “Richtiges Essen für richtige Männer!” flogen über den Tisch und ich war über meine Position als Verteidigerin geringen Fleischkonsums oder gar Fleischverzichts nicht wenig erstaunt, hatte ich doch auch selbst (wie zum Beweiß, dass dazu gehöre) ein viertel Steak und ein halbe Wurst gegessen. Fleisch hat bislang für mich immer noch dazu gehört, auch wenn ich inzwischen sehr ungern Fleisch unbekannter Herkunft (sprich nicht Bio) esse.

Die regelrecht vorwurfsvollen Blicke, als wollte ich ihnen etwas verleiden, habe mich daran erinnert, dass meine Freundin Steffi mal sagte, als Vegetarier müsse man sich immer für seinen Lebenstil rechtfertigen. Jetzt weiß ich was sie gemeint hat. Dabei bin ich ja nicht mal einer – also Vegetarier. Aber Männer die rauhe Mengen Steaks in sich hineinschlingen, wegen der guten Proteine (Haha – als ob die meisten beim Essen jemals über die Nähstoffe nachdenken würden und Fett ist sowieso mehr drin), sind schon ein abschreckendes Bild. Ein Teil der Truppe ist dann auch relativ früh gegangen, unter anderem wegen Bauchschmerzen. Mitleid konnte ich dafür nicht aufbringen.

Fleisch essen ist grausam und das wir die Tiere, die wir töten (lassen) nicht sehen, sondern nur das saftige Steak, macht es nicht besser sondern schlimmer. Heute bin ich sehr nahe dran, den letzten Schritt zu tun und ganz Vegetarier zu werden. Ich bin nicht sicher, ob ich das wirklich kann oder will, aber heute wäre ich es gerne und wer weiß vielleicht morgen auch noch, und wer weiß schon was übermorgen ist …

Back- und Abschiedsorgien

Normalerweise ist es so, wenn man irgendwo eine längere Zeit verbracht hat und viele nette Menschen kennengelernt hat, dass man dann stückchenweise Abschied nehmen muss. Jeden Tag ein Paar von denen Tschüss sagen. Hoffen, dass man sie wieder sieht. Wissen, dass das bei manchen klappen wird, bei anderen nicht. Es ist aber auch eine intensivere Erfahrung, weil man merkt, wie vielen Menschen man etwas bedeutet und wer einem selbst etwas bedeutet.

Den heutigen Vormittag haben Jana und ich damit verbracht Deutsch zu sprechen (weil sie unbedingt noch ein wenig trainiren will, bevor ich weg bin) und Kuchen zu backen. Anschließend waren wir Mittagessen, Traditionell mit einer Freundin die ich vom Zumba kenne. Von der habe ich zum Abschied zwei CDs bekommen, eine davon handsigniert von der Benesover Berühmtheit Štěpán Kojan (ich hatte von dem Konzert, auf dem wir waren, erzählt).

Jetzt bin ich auf dem Sprung nach Prag, wo ich meine Gastmutter und meine Gastschwester von meinem ersten Auslandsaufenthalt in TSchechien wiedersehe und mal wie der Abschied nehme. Hier bin ich mir aber sicher, dass ich sie wiedersehen :).

Der Kuchen ist für den offiziellen Abschied morgen ion der Schule, ich werde versuchen davon zu berichten, aber es kann sein, dass ihr darauf bis Freitag früh (wenn ich ausgeschalfen habe) warten müsst.

Countdown: Noch zwei Tage bis zu meiner Abreise.

Letztes Wochenende: Sonntag

Countdown: Noch fünf Tage bis zu meiner Abreise.

Bin leider zu müde um diesen tollen Tag ausführlich zu beschreiben. Erfahrungen im Abfahrtsski gesammelt, gebastelt und die letzten Unterrichtstunden vorbereitet, beim Bowlen schon ein wenig Abschied gefeiert, alles in allem ein super Tag!

Wünsche euch eine gute Nacht!

Mein letztes Wochenende: Samstag

Countdown: Noch sechs Tage bis zu meiner Abreise.

Es ist saumäßig kalt heute, heute Nacht ungefähr -20°C (ich habe keine Möglichkeit das zu prüfen, aber es wurde mir so erzählt). Im Moment so -10°C, was Jana und mich aber nicht davon abgehalten hat auf Langlaufski zu steigen. Hier ganz in der Nähe gibt einen Golfplatz (für die, die schon hier waren: hinter dem Schloss Konopiste), der im Winter mit Langlaufstrecken und einem Hügel zum Abfahrtski üben für Kinder ausgestattet ist. Dorthin hat uns Janas Man gebracht. Die Landschaft sieht märchenhaft aus, trotz fehlender Sonne und beißender Kälte war uns bald warm und es hat Spaß gemacht. Ich falle auch nicht mehr so häufig hin. Jana Kommentar: “Es macht schon gar keine Spaß mehr mit dir, wenn du nicht fällst”, deshalb haben sie beschlossen mich morgen auf dem Kinderhügel auf Abfahrtsski zu stellen. Ich bin gespannt…

Wir waren noch ein Mittagessen einsammeln und wurden dann wieder abgeholt. Ich war noch kurz bei Janas Familie, weil wir die Kuchenbackaktion für meine Abschiedsparty in der Schule planen mussten und sichten welches Werkzeug sie da hat und was wir ausleihen müssen. Jana ist keine große Köchin oder Bäckerin, ihr Mann kam auch gleich in die Küche und hat sich lautstark beklagt, dass sie mit mir backen will, wo sie doch für ihn sie bäckt. Aber wozu auch, wo er doch ganz prima von seiner Mutter verpflegt wird.

Jetzt hab ich noch ein wenig zu tun, weil ich eine Aktivity-variante für meine Deutsch und Englisch lernenden Schüler erstellen will, möglichst nur mit Vokabeln, die sie (theoretisch) beherrschen. Denn zum einen ist das natürlich meine letzte Woche und zum anderen letzte Woche vor den Ferien, weshalb das Alles auch ein wenig Spaß machen sollte.

Neue Erfahrungen – ein Schneewochenende in Südböhmen

Samstag morgen ging es mit der Familie meiner Mentorin nach Südböhmen in ein kleines Städtchen Namens Horní Planá gefahren. Unweit der österreichischen Grenze (keine 30 km) und oberhalb des Moldaustausees hatten wir ein hübsches Appartment und im Prinzip das ganze Gästehaus für uns, da keine anderen Gäste da waren. Nach unserer Ankunft und einem Mittagessen im Ort wurde sich Skifertig gemacht: Auf dem Programm für den Nachmittag stand Ski-Langlauf (irgendwo bei Nová Pec). Ich gebe zu, dass ich das ein wenig nervös gemacht hat, weil ich nicht wusst, wie gut ich das hinbekomme und tatsächlich hab ich am Anfang ziemlich häufig auf dem Bauch oder auf dem Rücken im Schnee gelegen. Hügel hinauf ist anstrengend, aber Hügel hinunter ist beängstigend, wenn man nicht weiß, wie man mit den Dingern bremsen soll. Der zugerufenen Hinweis von Janas Tochte bei meiner ersten Panikatacke  “Nohy do šipky” hat mir nicht geholfen, weil ich nicht wusste was šipka bedeutet. Ich habe jedenfalls für Belustigung gesorgt und es gibt prima Videoaufnahmen davon, wie ich quasi mit dem Gesicht bremse, die aber nicht an dieser Stelle veröffentlicht werden (Sorry Leute!). Am Ende der ersten Runde (nach ca. 5 km, also nicht übermäßig viel) wurde es immer kälter und find langsam zu dämmern an, außerdem hatte ich eigentlich überall Schnee (sogar auf der Brille).

Abends sind wir dann in eine Bowlingkneipe gegangen, das Essen war an der Grenze des erträglichen (weshalb ich vorsichtshalber nur Pommes und ein wenig Salat mit Essig und Öl gegessen habe), aber zu Entschädigung konnte man Bowlen und Ping Pong spielen. Jana und ich haben dann noch eine Flasche Wein geleert, bei der uns ihr Mann eigentlich helfen wollte, aber der ist im Sessel eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hatte ich ein wenig Probleme aus den Federn zu kommen, aber für das Frühstück hat sich das Aufstehen definitiv gelohnt. Ich finde zwar immer noch, dass ein Rohlík kein vernünftiges Brötchen ersetzt, aber es gab ansonsten alles was das Herz begehrt.

Danach sind wir rüber nach Österreich gefahren in ein Langlaufskigebiet Namens “Schöneben”. Dort haben wir dann eine schöne Runde um die Aussichtswarte “Moldaublick” gedreht und uns ein Süppchen und einen Tee zum Aufwärmen genemigt und sind noch ein (sehr kleines) Stückchen gelaufen. Sonne gab es leider keine und es war ziemlich kalt. Dafür war der Schnee herrlich (ca. 40-50 cm würde ich sagen), den eisigen Wind hätte man aber weglassen können. Wir waren jedenfalls froh, dass wir unsere Sachen noch in der Unterkunft hatten und die Möglichkeit hatten erst nachmittags auszuchecken und nochmal heiß zu duschen.

Auf dem Heimweg sind wir dann noch in Český Krumlov vorbeigefahren. Ich war zwar gerade am einschlummern als wir wieder aus dem Auto aussteigen mussten, aber der Ausflug hat sich wirklich gelohnt, einen Eindruck bekommt ihr hier:

Im Sommer ist die Stadt wohl ziemlich Touristenüberlaufen (Unesco Weltkulturerbe), allerdings ist uns sogar gestern an einem Sonntag Abend im Januar bei eisigen -8°C eine japanische Reisegruppe entgegengekommen. Jedenfalls auch ein Ort den man durchaus mal wieder besuchen sollte.

Wieder in Benesov gab es zum Abendbrot Fasan (Janas Schwiegermutter hatte gekocht). Das Tier war Janas und Lukas Gewinn der Tombola auf dem Ball vom letzten Wochenende und da die Kinder in lieber begraben und Jana ihn unter keinen Umständen zubereiten wollte, haben sie ihn der Schwiegermutter vorbeigebracht, die ihn dann zubereitet und wieder mitgebracht hat. Mir hats geschmeckt, deswegen hab ich jetzt wohl auch bei ihr einen Stein im Brett. Nächstes Wochenende gibts Kaninchen – extra für mich :).

Und alls tanzt zu “Ná-jem zve-dej” oder Ball in Benesov

Am Samstag hatte ich Besuch von meinem Schatzi und wir hatten zusammen mit Jana und ihrem Mann Karten für den Ball in Benesov. Bei vier grad Minus haben wir uns gegen 8:00 mit warmer Jacke aber nur leichtem Schuhwerk auf dem Weg zum Kulturzentrum der Stadt gemacht. Das ist nicht allzu weit, sodass ich keine Zehen verlohren habe, aber ich bin definitiv nicht so schlau wie die Tschechinnen, die ihre Schuhe in einer Tüte mitnehmen und lieber Stiefel für den Weg anziehen.

Die Veranstalltung hatte ein gutes Programm. Eine Band, die alles mögliche Gesunge und gespielt hat und gut Stimmung gemacht hat. eine Schauspielerin/Sängerin die (laut Jana) dummes Zeug erzählt hat, aber gut gesungen hat. Mehrere Tanzvorführungen des örtlichen Tanzvereins (Kinder und Jugendliche) haben auch nicht gefehlt. Da hatte man dann die Möglichkeit deren Können zu bewundern und sein eigenes Unvermögen deutlich vor Augen geführt zu bekommen. Allerdings hat das niemanden davon abgehalten zu tanzen. Egal ob sie es sehr gut, nur mäßig oder fast gar nicht konnten (so wie Enrico und ich) schon nach den ersten zwei Liedern war die Tanzfläche gefüllt und das, bis auf die Pausen im Programm, den ganzen Abend. Ich hab ja eigentlich kaum Erfahrung mit Bällen (an meinen eigenen Abiball erinnere ich mich nur Dunkel und ich bin sicher, dass ich da nicht mal halb so viel getanz habe wie gestern.

Richtig lustig wurde als als eine zwei Mann Gruppe Namens “Těžkej pokondr” auftrat. Die singen internationale Lieder mit tschechischen Texten. Bei der tschechischen Version von  YMCA (“Ná-jem zve-dej” – bitte nicht fragen was das heißt) waren wirklich alle auf der Tanzfläche und sind richtig abgegangen. Das hat super viel Spaß gemacht und tanzen können musste man düafür auch nicht mehr.

Gegen halb zwei haben dann aber meine Füße echt weh getan und ich habe es gleich nochmal bereut, dass ich keine anderen Schuhe für den Heimweg dabei hatte (ich bin Absätze echt nicht gewöhnt). Außerdem hab ich irgendwann im Gedränge einen Pfennigabsatz auf den Fuß bekommen, weshalb mein armes Füßlein ziemlich blau aussieht heute (ja ich will ein wenig Mitleid!). Aber alles in allem wars eine gute Feier und ich finde es wirklich schade, dass ich beim Abiball der 4.A im Februar nicht mehr dabei sein kann.

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